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Strompreise vergleichen – Anbieter wechseln

Bald flattern die Stromabrechnungen für 2011 ins Haus und so mancher Hausbesitzer oder Mieter darf sich auf einen heftigen Preisschock gefasst machen. Auch im vergangenen Jahr kannten die Strompreise nur eine Richtung: Nach oben. Daran wird sich auch so bald nichts ändern.

Die ersten Anbieter haben für 2012 bereits weitere Preiserhöhungen angekündigt, andere werden ganz sicher noch folgen. Da helfen auch die vielen Stromspartipps nicht mehr weiter, die immer wieder Empfehlungen aussprechen, wie das Ausschalten der vielen Geräte auf Standby mittels ausschaltbarer Steckerleiste. Irgendwann hat man all diese Stromspartipps befolgt und die Stromrechnung steigt doch immer weiter an, denn die Gier der Monopolisten kennt keine Grenzen.

Gegen Preiserhöhungen mit einem Anbieterwechsel wehren

Ganz machtlos ist der deutsche Stromkunde jedoch auch nicht – er macht nur viel zu selten von seiner Macht Gebrauch. Seit der Liberalisierung des Strommarktes vor über zehn Jahren sind zahlreiche neue Anbieter auf den Markt gekommen, die mit ihren Preisen oft deutlich unter denen der großen Platzhirsche liegen. Möglich gemacht werden diese Preise durch eine schlankere Verwaltung, mehr Effizienz und vor allem weniger Gier nach Profiten, mit denen die Aktienbesitzer und hochbezahlten Vorstandschefs glücklich gemacht werden. Doch noch immer wechseln viel zu wenige deutsche Verbraucher den Stromanbieter, so dass die großen Konzerne bislang noch problemlos weiter in ihre Taschen greifen können. Dabei ist ein Anbieterwechsel leicht.

Portale wie stromauskunft.de helfen bei der Anbietersuche

Zahlreiche Verbraucherportale helfen dabei, den günstigen Anbieter für die eigene Region zu finden. Dabei muss lediglich die Postleitzahl angegeben werden und der ungefähre Jahresverbrauch. Natürlich können die Suchergebnisse nach bestimmten Wünschen gefiltert werden, zum Beispiel wenn nur Ökostrom gewünscht ist oder nur Anbieter angezeigt werden sollen, die jedem Neukunden eine Willkommensprämie zahlen.

Gutsortierte Verbraucherportale wie stromauskunft.de bieten darüber hinaus noch eine Fülle an Informationen, die bei der Entscheidungsfindung helfen. So möchte natürlich jeder seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten, doch die wenigsten wissen, wie sie dies anstellen können. Bei stromauskunft.de finden sie zahlreiche Hintergrundinformationen zu Themen wie Ökostrom, Klimawandel und CO2-Ausstoß.

Neben dem leidigen Thema der Strompreise sind auch die Gaspreise in den letzten Jahren ein großes Thema geworden, denn auch auf dem Gasmarkt hat eine leise Liberalisierung stattgefunden, die Gaskunden einen Anbieterwechsel ermöglicht. Dies ist vor allem deswegen interessant, weil die Gaskonzerne seit Jahr und Tag ihre dreisten Preiserhöhung damit entschuldigen, dass der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt ist. Doch während das auf der Welt vorhandene Rohöl tatsächlich knapp werden könnte, ist diese Gefahr beim Gas nicht gegeben. Daher gibt es keinerlei Gründe, warum der Gaspreis so stark und schnell steigt wie der Ölpreis. Auch hier können sich Verbraucher mit einem Anbieterwechsel zur Wehr setzen.

Der Beitrag wurde am Montag, den 09. Januar 2012 um 11:08 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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